...und warum finden wir das normal?

Irgendwo sind wir falsch abgebogen

Es ist mittlerweile so normal gegen jedes Befinden eine Tablette zu nehmen oder sich eine Diagnose zu holen.

Wo sind wir falsch abgebogen?
Warum sehen wir es, als normal gegen jedes befinden etwas zu nehmen, aber als nicht normal sich Zeit zu geben. Den Körper reden zu lassen. Ihn verstehen zu wollen und gemeinsam richtige Schritte zu setzen.

Warum versuchen wir uns und unsere Kinder in etwas hineinzupressen anstatt der Weisheit, die Kinder noch mit sich bringen zuzuhören?
Wir schieben es ab auf „sie sind schwierig“ oder ähnliches. Sie werden geformt, gepresst und hingebogen, bis sie passen.
Tut uns das wirklich gut?

Wo nimmt man sich noch die Zeit, um den Körper zu verstehen? Der Seele zuzuhören. Warum ist es so normal, gegen alles möglich etwas zu nehmen? Aber so unnormal, die Sprache des Körpers verstehen zu wollen und ihr zu folgen.

Geben wir uns und unseren Kindern den Raum, die Normalität zurück. Wir müssen bei uns ansetzen und das leben, damit unsere Kinder diesen Raum wieder bekommen.

 

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